Apple bekommt Konkurenz.



  • Apple darf sich jetzt warm anziehen, denn nicht nur Touchhandys machen Konkurenz.
    Tablets werden deises Jahr auch einige Folgen. LG wird sogar mit einem 3D Aufnahmefähigen Pad kommen.

    Bitte nichts in diesen Teil des Forums schreiben, dazu werde ich einen weiteren Teil öffnen.
    Wenn jemand bitten hat, das ich etwas spezielles heir drin Posten soll, mich einfach über
    Steam anschreiben, im TS ansprechen oder PN schreiben. =D



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    Tablets werden deises Jahr auch einige Folgen. LG wird sogar mit einem 3D Aufnahmefähigen Pad kommen.

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  • LG V900 Optimus Pad: Android-Tablet mit 3D-Video

    Der koreanische Hersteller LG hat auf dem MWC (Mobile World Congress) in Barcelona ein neues Tablet vorgestellt: das Optimus Pad. Es überzeugt mit einigen neuen Features - für die LG insgesamt aber einen hohen Preis fordert.

    Einige technische Bauteile sind freilich bekannte Standard-Ausstattung: Ein 8,9 Zoll großes Display zeigt die Inhalte mit 1.280 x 768 Pixel Auflösung an, 32 GByte interner Speicher beherbergen Apps und persönliche Daten. Die Tegra-2-Plattform von Nvidia mitsamt einer Dual-Core-CPU (Takt: 1 GHz) sorgt für die notwendige Rechenkraft. Als Betriebssystem setzt LG auf Android 3.0 (Honeycomb).

    LG V900 Optimus Pad: Zwei Kameras für 3D-Videos
    Highlight des Tablets sind die beiden Kameras auf der Rückseite, welche im Zusammenspiel die Aufnahme von 3D-Videos ermöglichen. Die Video-Auflösung entspricht dem Standard 720p. Da LG dem Optimus Pad einen HDMI-Augang in Version 1.4 spendiert, kann das Tablet die 3D-Filme auch an einen Fernseher weiterleiten. Das von uns begutachtete Vorserienmodell erlaubte allerdings keine 3D-Fotos - den Grund für diese Einschränkung konnte uns LG auf Nachfrage nicht erklären.

    Fazit:
    Die technische Ausstattung des LG-Pads klingt überzeugend, die Möglichkeit, 3D-Videos zu erstellen ebenfalls. Beim ersten Ausprobieren präsentierte sich das Optimus Pad zudem praktisch: Es liegt gut in der Hand, das Gewicht geht in Ordnung und die Verarbeitung scheint hochwertig. Die Rechenleistung des Tabs war allen kurzen Tests gewachsen. Allein: 999 Euro teuer? Das sind mindestens 200 Euro mehr als vergleichbare Geräte, nur durch die 3D aufnahme. LG gab aber am 15.02.11 noch bekannt das das Pad für "nur" 800 Euro ab dem 2 Quartal 2011 im Handel erhältlich sein soll.

    Quelle: Chip online
    ![](/images/media/313/lg_v900_optimus_pad_bild_2-868bcb74f69c123f.jpg"") ![](/images/media/313/Doppel-Kamera-ac828a8f7ef99ea2.JPG"")



  • HTC Flyer: 7-Zoll-Tablet mit Touch und Stylus
    Tabletfreunde aufgepasst. Der Flyer gaming Tablet von HTC!

    Erst kürzlich hat der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC 40 Millionen US-Dollar in den Spiele-Streamingdienst Onlive investiert. Daraus resultierte eine Partnerschaft, die schon bald Früchte tragen soll. Denn das auf dem Mobile World Congress 2011 in Barcelona angekündigte HTC-Tablet "Flyer" wird bereits über einen integrierten Onlive-Zugang verfügen und so bekannte PC-Spiele auf den Touchscreen bringen.
    Große Games auf kleinem Tablet

    Dadurch können Flyer-Besitzer Games wie "Mafia 2", "Fear 2" oder "Unreal Tournament 3" direkt auf das Tablet streamen. Die eigentliche Rechenleistung übernehmen dabei Onlive-Server, von denen die Spieldaten per Internetverbindung auf das mobile Gerät übertragen werden. Der 7 Zoll große Touchscreen des Flyer bietet eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Um auch Spiele in höheren Auflösungen genießen zu können, kann man das HTC-Tablet dank seines HDMI-Ausgangs auch an Flachbildfernseher anschließen. Die Akkulaufzeit gibt HTC mit rund sechs Stunden an.
    Quelle: T-Online


    HTC hat sich in den letzten Jahren vom unbekannten OEM-Hersteller für T-Mobile & Co. zu einem der heißesten Brands für hervorragende Smartphones gemausert. Nun wollen die Taiwanesen auch den Tablet-Markt erobern und schicken dafür ein Gerät mit einzigartigen Features ins Rennen.

    Das HTC Flyer ist mit seinem 7-Zoll-Display ein kleinerer Vertreter des Genres und dementsprechend auch sehr handlich: Die Außenmaße betragen 195 x 125 x 12,9 Millimeter und das Gewicht von gerade einmal 420 Gramm lässt viele andere Tablets richtig schwer wirken. Bei der Display-Technik setzt HTC auf S-LCD, die Auflösung beträgt 1.024 x 600 Pixel.

    Android-System mit Update-Option
    Angetrieben wird das Tablet von einem Qualcomm-Prozessor mit 1,5 GHz, dem 1.024 MByte RAM zur Seite stehen. Der interne Speicher ist mit 32 GByte ohnehin schon recht üppig bemessen, kann aber durch MicroSD-Karten um bis zu 32 GByte erweitert werden. Für die Kommunikation mit Datennetzen bietet das HTC-Flyer HSPA+ mit Datenraten von bis zu 14,4 Mbit/s im Downstream und 5,76 Mbit/s im Upstream, sowie WLAN b/g/n und Bluetooth 3.0. Abgerundet wird das Hardware-Angebot mit einer 1,3 Megapixel Kamera auf der Vorderseite, einer 5 Megapixel-Kamera plus LED-Blitz auf der Rückseite, integriertem GPS und einem Akku mit 4.000 mAh der rund vier Stunden kontinuierlicher Video-Wiedergabe gewährleisten soll.

    In Sachen Software setzt HTC, wie die meisten Mitbewerber, auf Googles Android. Allerdings kommt auf dem Flyer die Version 2.4 zum Einsatz. Diese entspricht laut HTC in Sachen Funktionsumfang der Version 2.3 Gingerbread, wurde aber um einige Stabilitäts- und Performance-Updates ergänzt. Ein Update auf Honeycomb, die Tablet-optimierte Version 3.0 von Android, will HTC so schnell wie möglich nachliefern. Viele Bedien-Vorteile, die Honeycomb mit sich bringt, soll der Nutzer aber dank der HTC-eigenen Oberfläche Sense bereits im Auslieferungszustand nutzen können.

    Serious Gaming auf dem Tablet?
    Auch wenn die zuvor genannten Features des HTC Flyer bereits attraktiv klingen, so unterscheiden Sie das Tablet kaum bis gar nicht von den zahlreichen anderen Neuvorstellungen des MWC. Komplett eigene Wege geht HTC allerdings beim Bedienkonzept: Trotz kapazitivem Touchscreen, kommt beim Flyer auch ein Stylus zum Einsatz. Mit Hilfe dieses Stiftes und einer HTC Scribe genannten Technologie kann man so beispielweise Notizen erstellen oder Bilder malen. Die Notizen können auch an Websites "angeheftet" oder mit dem beliebten Cloud-Dienst Evernote synchronisiert werden.

    Ein absolutes Novum auf dem Tablet Markt ist zudem die Integration von OnLive in das HTC Flyer. Der Cloud-Gaming-Dienst streamt Spiele von einem Server auf das Tablet. Dabei wird die komplette Rechenleistung durch den Server, auf dem das Spiel installiert ist, übernommen und lediglich das Video-Signal zum Tablet übertragen. Vom Tablet aus werden wiederum die Steuerungsbefehle an den OnLive-Server gesendet, wodurch man laut HTC auf dem Flyer (eine gute Internet-Verbindung verausgesetzt) sogar Titel wie Assassin's Creed II flüssig spielen kann. Falls einem das Display dafür zu klein ist, lässt sich das Bildsignal alternativ auch per HDMI-Ausgang oder DLNA auf einen Fernseher übertragen.

    Das HTC Flyer soll Mitte des zweiten Quartals 2011 in Deutschland erscheinen und verhältnismäßig günstige 499 Euro kosten, wobei es nur HSPA+ fähig ist.
    Zu einem Aufpreis von 200 Euro ist es auch UMTS fähig.
    Quelle: Chip Online
    ![](/images/media/313/htc-flyer-bild-htc-.jpg"")



  • Galaxy Tab 10.1: Samsung-Tab
    Am Vorabend des Mobile World Congress (MWC) hat Samsung auf einem gesonderten Presse-Event das Galaxy Tab 10.1 vorgestellt. Der Nachfolger des besten Tablets neben dem iPad soll mit Android 3.0 und Dual-Core-CPU punkten.

    Anders als von den meisten erwartet, wird das neue Samsung-Tablet nicht den Namen Galaxy Tab 2 tragen, sondern Galaxy Tab 10.1 genannt. Der Name leitet sich aus der Bildschirmgröße von 10,1 Zoll ab, womit das neue Galaxy Tab in Sachen Bildschirmdiagonale zu iPad, HP TouchPad & Co. aufschließt. Die Auflösung liegt mit 1.280 x 800 Pixeln allerdings deutlich über der der Mitbewerber.

    Honeycomb und Tegra 2
    Wie bei Tablets mit Googles neuem mobilen Betriebssystem Android 3.0 Honeycomb üblich, wird das Galaxy Tab 10.1 von einer Tegra 2 CPU mit 1,0 GHz Taktrate und zwei Prozessorkernen angetrieben. Der interne Flash-Speicher beträgt, wie mittlerweile eigentlich schon beinahe Standard für diese Geräteklasse, wahlweise 16 oder 32 Gigabyte.

    Neben einer Front-Kamera, die Video-Chats mit einer Auflösung von 2 Megapixeln ermöglicht, hat Samsung dem Tablet eine rückwärtige Kamera mit einer Auflösung von 8 Megapixeln und einem LED-Blitz verpasst. Mit dieser Kamera können außerdem Videos in der Full-HD-Auflösung von 1.080p bei 24 Frames pro Sekunde aufgenommen werden.

    Schlank und leicht
    Die übrigen Spezifikationen sind vom Vorgänger und zahlreichen anderen Tablets bekannt und gewohnt: Bluetooth 2.1 mit EDR, WLAN nach den Standards a, b, g und n, Gyroskop, Beschleunigungssensor, Annäherungssensor und digitaler Kompass, Audio-Ausgang (3,5 mm Klinke), voller Zugriff auf den Android Market und natürlich ein integriertes 3G-Modem. Laut Samsung unterstützt dies Übertragungsraten bis zu HSPA+ (21 Mbit/s).

    Weitaus weniger gewöhnlich sind die äußeren Werte des Samsung Galaxy Tab 10.1: Mit einem Gewicht von 599 Gramm ist es deutlich leichter als die meisten anderen 10-Zoll-Tablets und Dank einer Dicke von knapp 11 Millimetern auch noch ausgesprochen schlank.

    In Europa wird das Galaxy Tab 10.1 laut Samsung ab März oder April verfügbar sein, der Preis soll zwischen 700 und 800 Euro liegen.
    Quelle: Chip Online
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